Neues Jahr, neue Ziele, neuer Kalender: Selbstgemachtes Journal für 2018

Moin, moin liebe Leute und auch an dieser Stelle ein frohes Neues Jahr! 😀 Ich hoffe, ihr seid gut rein gerutscht und habt eure Vorsätze noch nicht an den Nagel gehängt. Wenn ihr also noch einigermaßen Motivation habt, eure Ziele im Auge zu behalten und eventuell noch ein wenig mehr, habe ich eine nette kleine Idee für euch. 🙂

Über das sogenannte Bullet Jounaling, bei dem es in erster Linie gilt sich seinen Kalender selbst zu lettern bzw. zu zeichnen, bin ich auf die Idee gekommen mir auch einen herzustellen – nur mit weniger zeichnen und mehr Unterstützung vom Rechner. 😉 

In erster Linie wollte ich eigentlich nur ein kleines Lesetagebuch herstellen. Diese Idee explodierte dann ein wenig, nachdem ich im Internet nach Inspiration suchte. Nachdem ich mir auch Doppelseiten für die einzelnen Monate anlegte endete es schließlich in diesem schon recht umfangreichen Journal. 🙂

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Der Kalenderinhalt ist in A5-Format angelegt und besteht aus rund 60 beidseitig s/w-bedruckten Bogen 160g Papier. So liegt das Papier gut in der Hand, knickt nicht so leicht und drückt nicht auf die hinteren Seiten beim Beschreiben durch.

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Der Titel ist aus stabiler Graupappe ausgelasert. Zugegeben: Einen Laser habe ich auch nicht mal eben zuhause rum stehen, aber wenn man in einem Betrieb arbeitet, in dem einer um die Ecke steht, ist es schon einfacher. 😀 Mit grünem Tonkarton sowohl vorne, als auch hinten abgesetzt, habe ich das Journal final nur noch mit einer Metallspirale gebunden.

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Zugegebenermaßen war die Produktion der schnellere Part. Denn erstmal mussten die Seiten her. Wie oben bereits beschrieben fing alles ganz klein mit einem Lesetagebuch an. Danach überlegte ich mir, einen Kalender einzufügen, in dem ich ein wenig meine Finanzen im Blick hätte und To-Do’s einfügen kann. Beim Googeln nach Ideen für die grafische Umsetzung stieß ich auf eine weitere coole Idee: Einem Habit Tracker, um bestimmte Forschritte festzuhalten.

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Als quasi „Titel“ für das Journal fügte ich eine Vorsätze-Seite ein. Schadet ja nicht, diese im Blick zu behalten. xD

 

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Der Rest kam dann peu á peu hinzu: Warum mache ich ein Lesetagebuch, aber keines, um die Filme und Serien festzuhalten, die ich über das Jahr hinweg gesehen habe?

Warum mache ich nicht ein Reisetagebuch, in dem ich gleichzeitig meine Ausgaben festhalten kann? Wie wäre es mit einem kleinen Traumtagebuch?

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Um die einzelnen Themen abzugrenzen, habe ich weiterhin Sonderseiten erstellt, die das ganze etwas auflockern.

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Tja und nun, da alles fertig ist, fehlt nur noch eines: Inhalt! Mal sehen, ob alles so alltagstauglich sein wird, wie ich es mir vorstelle, ansonsten findet ihr für nächstes Jahr einen neuen Kalender auf walrus. 🙂 In diesem Sinne hoffe ich, euch hat mein selbstgemachtes Journal 2018 gefallen und wünsche euch viel Freude beim vielleicht selbst etwas austoben. 🙂

Alles Gute, Bekka

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